
Ziel unserer Arbeit mit den Neuen Medien ist die Erlangung von Medienkompetenz, wobei Kinder und LehrerInnen als Lernende und Lehrende gleichermaßen gemeint sind. Der Aufbau und die Förderung von Medienkompetenz beinhaltet ein angemessenes Zusammenwirken von Medienverwendung, Mediengestaltung und Medienbeurteilung.
Damit das Lernen mit den Neuen Medien seine angemessene Bedeutung innerhalb bewährter Lernkonzeptionen erhält, ist uns besonders die Berücksichtigung des mediendidaktischen Mehrwerts wichtig. Der Einsatz von Neuen Medien ergänzt alle vorhandenen, bewährten, alten Medien (Bücher, Landkarten, Dias, Filme, Rechenplättchen, Nachschlagewerke, Folien, Arbeitsblätter, Tafel u.v.a.). Die abwechselungsreiche Verarbeitung und Präsentation von Lerninhalten und die Beachtung lernpsychologischer Bedürfnisse von Kindern erfordern einen differenzierten Medieneinsatz.
Die Grundideen der Medienerziehung orientieren sich am pädagogischen Konzept unserer Schule.
Die Eltern werden in die medienerzieherische Arbeit mit einbezogen.
Die Schule ist mit einem Medienraum ausgestattet. Z.Zt. können die Kinder dort an 14 Computern arbeiten. Genutzt wird der Medienraum im differenzierten Klassenunterricht, im allgemeinen Förderunterricht, im Förderunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund und die Arbeitgsgemeinschaften.
Genutzt werden das Textverarbeitungsprogramm, die Grafikprogramme, die vorhandene Lernsoftware und das Internet.
Alle Klassen im Neubau sind mit je einem internetfähigen PC und einem Netzwerkdrucker ausgestattet, so dass auch hier der PC zur Differenzierung des Unterrichts und zur Internetrecherche genutzt werden kann.
Weiter verfügt die Schule über eine Einheit von einem Laptop und einen Beamer. Eine Digitalkamera rundet die Möglichkeiten der Arbeit mit den Neuen Medien im Unterricht ab.